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Das Museum der Arbeit wurde am 5. Januar 1997 in der ehemaligen Produktionsstätte der New-York-Hamburger Gummi-Waaren Compagnie in Barmbek eröffnet. Als eines der ältesten noch existierenden Fabrikensembles Hamburgs könnte es keinen passenderen Ort für ein Museum geben, das den Fokus darauf legt, wie sich Leben und Arbeit in den letzten 150 Jahren gewandelt hat.
Die Auswirkungen der Industrialisierung auf die verschiedenen Bereiche des Lebens bilden das Schwerpunktthema, wobei die hamburgtypischen Bereiche, wie die Druck- oder Fischindustrie und die Kontor- und Hafenarbeit, im Vordergrund stehen. Es wird dabei immer vom Menschen und nicht von der Maschine ausgegangen und auch die unterschiedlichen Lebenssituationen von Frauen und Männern werden beleuchtet.
Das Museum für Arbeit versteht sich als lebendiges Museum, das Fragen an die Geschichte stellt und Impulse und Entwicklungen der Gegenwart aufgreift. Ein vielseitiges Wechselausstellungs- und Veranstaltungsprogramm ergänzen die 1997 eröffnete Dauerausstellung.

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